Wie ich gestern bereits sagte, gilt es – jetzt wo wir angemeldet sind – am 12. Juni ja eigentlich nurnoch irgendwie und unbeschadet über die Ziellinie zu stolpern. Dafür dass ich das unter Umständen schaffen könnte, habe ich heute einen grossen Schritt gemacht – denn ich habe mich einem mindestens so intensivem wie abwechslungsreichen Allround-Sportprogramm unterzogen. Nun, ich glaube es macht keinen Sinn hier irgendwie unnötig Spannung aufzubauen – der Titel dieses Posts ist ziemlich vielsagend.
Als im am Donnerstag-Abend mal wieder einen Trainingsversuch in Brugg startete, diesen aber (ohne Übertreibung) nach 400 Metern abbrechen musste, haderte ich einmal mehr mit meinen fehlenden Laufqualitäten und musste dabei auch ans Ende meines Marathontrainings denken. Mein Arzt, bzw. meine beiden Ärzte hatten mir ja empfohlen es mal eher mit Zehnkampf oder Triathlon zu versuchen. Zehnkampf klang für mich jetzt nicht so verheissungsvoll; Kugelstoßen und Hochsprung ist was für Vollidioten. Aber die Idee, einen kleinen Triathlon zu veranstalten, setzte sich mehr und mehr fest. Schon am Donnerstag-Abend checkte ich mal die ein oder andere Option aus, wie ich so ne Nummer angehen könnte.
Als im am Donnerstag-Abend mal wieder einen Trainingsversuch in Brugg startete, diesen aber (ohne Übertreibung) nach 400 Metern abbrechen musste, haderte ich einmal mehr mit meinen fehlenden Laufqualitäten und musste dabei auch ans Ende meines Marathontrainings denken. Mein Arzt, bzw. meine beiden Ärzte hatten mir ja empfohlen es mal eher mit Zehnkampf oder Triathlon zu versuchen. Zehnkampf klang für mich jetzt nicht so verheissungsvoll; Kugelstoßen und Hochsprung ist was für Vollidioten. Aber die Idee, einen kleinen Triathlon zu veranstalten, setzte sich mehr und mehr fest. Schon am Donnerstag-Abend checkte ich mal die ein oder andere Option aus, wie ich so ne Nummer angehen könnte.
Konkret sah der Plan letztlich wie folgt aus: 10 Kilometer Radfahren bis zum Schwimmbad in Nussbaumen, dort 1.000 Meter schwimmen, 7 Kilometer zurückfahren bis Brugg, dort auf der Laufbahn einen WNSL (4,8km) laufen und dann nochmal die letzten 3 Kilometer auf dem Rad nach Hause. Das war der Plan und ich habe es – soviel kann ich schonmal vorwegnehmen – tatsächlich durchgezogen. Eigentlich hätte ich gerne meine Digicam mitgenommen um diese sportliche Rundreise zu dokumentieren. Aber ich entschied mich dagegen; ich wollte meine eigene Dusseligkeit garnicht erst in Versuchung führen das Ding während der Radfahrt fallen zu lassen, beim Schwimmen versehentlich mit ins Becken zu nehmen oder einfach nur irgendwo zu verlieren oder vergessen. Dieser Tag wäre die absolute Steilvorlage für so ne dämliche Aktion gewesen...
Als heute morgen um 8 der Wecker klingelte, dachte ich zwar nochmal ernsthaft nach ob ich die Übung wirklich durchziehen soll – beschloss mich dann aber zu meiner eigenen Überraschung dafür!! Schon gegen 8.30 Uhr sass ich also auf meinem Fahrrad, dass ich am Vortag noch mit einer Velovignette ausgestattet hatte. Ja ne, ist echt kein Witz: in der Schweiz braucht man sogar zum Fahrradfahren ne Vignette. Und da ich bei meiner letzten Radtour (vor etwa einem Jahr) tatsächlich von den Bullen angehalten und einer unmissverständlichen Ermahung unterzogen wurde (von der Unterredung erzähl ich bei Gelegenhei mal), wollte ich diesmal wirklich auf Nummer sicher gehen. Kann ja nicht sein dass am Ende mein Triathlon-Plan irgendwo in nem schweizer Knast bei Wasser und Brot endet!
Zu einer Verzögerung kam es da ich in der Garage ein Fahrrad mit praktisch komplett leeren Reifen antraf. Es dauerte einige Minuten bis sich die Erkenntnis durchsetzte, dass sich meine Pumpe wohl in irgendner Umzugskiste in Seeheim befindet. Ebenso schnell hatte ich mich aber auch schon an nem anderen Gefährt im Fahrradkeller bedient und innerhalb von wenigen Sekunden circa 8 bar in meine Reifen gefeuert. Nun konnte es also endlich losgehen...
Neben meiner nagelneuen Velovignette und frischer Luft in den Reifen war ich auch sonst bestens ausgestattet. In meinem Triathlon-Turnbeutel befanden sich: eine Badehose, meine Taucherbrille (ganz wichtig!!), eine Laufhose, ein T-Shirt für die Rückfahrt vom Schwimmbad, ein „Celtic Glasgow“-Trikot für den Lauf, 1 paar Laufsocken, 1 Flasche Wasser, 2 Packungen „Power Bar – Power Gel“, 7 Franken für das Schwimmbad, meine Pulsuhr (aber clevererweise nicht das Brustband), mein schweizer Ausländerausweis, ein Deo (keine Ahnung warum ich das mitgenommen habe) sowie mein Haus- und mein Fahrradschlüssel. Mit dabei – wenn auch nicht im Rücksack – war nicht zu vergessen mein formschöner Fahrradhelm, den ich bei der Hitze von Minute zu Minute mehr verfluchte, der dann aber kurz vor Ende fast noch seinen rettenden Auftritt hatte – aber alles der Reihe nach.
Schon bevor ich die Tiefgaragenauffahrt gemeistert hatte, war meine Motivation die Sache durchzuziehen mehr oder weniger erschöpft. Ich war echt kurz davor es doch einfach bleiben zu lassen, aber bevor ich es mit mir selbst ausdiskutiert hatte war ich auch schon unten in Brugg. Aufgeben hätte bedeutet, jetzt 3 Kilometer steil bergauf zu fahren – das war natürlich keine Alternative, also fuhr ich planmässig weiter… Die Fahrt verlief weitgehend unspektakulär, davon abgesehen dass ich mal wieder feststellte, wie langweilig Fahrradfahren ist. Bis Turgi war die Fahrt regelrecht angenehm da es nur bergab ging, aber bevor ich mich daran so wirklich erfreuen konnte, kam ein erster Berg der mittleren Kategorie - hoch nach Untersiggenthal. Normalerweise wäre das wohl noch locker zu schaffen gewesen, aber leider verschoss ich schon am Fuss des Berges mein ganzes (Gangschaltungs-) Pulver. Bereits nach etwa 100 Metern war ich im ersten Gang angelangt :-) Egal, irgendwie kam ich oben an und konnte mich nun wieder an 2 Kilometern ebener Strecke erfreuen. Gegen 9 Uhr - praktisch genau in der Sekunde als das Ding aufmachte – erreichte ich das Schwimmbad in Nussbaumen. ICH LIEBE ES, WENN EIN PLAN FUNKTIONIERT!! Die Radfahrt hatte mir schon etwas zugesetzt, aber es war noch zu verkraften und da nun meine persönliche Paradedisziplin anstand, war meine Motivation völlig intakt.
Reingegangen, bezahlt und mich umgezogen hatte ich relativ schnell – und dann stand ich da. Und stand!! Ich war mir nicht ganz sicher ob ich nicht sogar ein paar treibende Eisschollen im Becken ausgemacht hatte; in jedem Fall war das Wasser saukalt. Und zwar: SOWAS VON SAUKALT. Nun, echte Triathleten (oder auch Delphintaucher) benutzen für derartige Anlässe Neoprenanzüge. Aber hallo? Ich bin ja schliesslich nicht weich!! Also habe ich mich erstmal an die Aussentemperaturen gewöhnt, bin ein paar Mal bis zu den Knien rein und habe mich in der „immer einen Zentimeter weiter rein“-Taktik versucht. War aber alles nix. Wenigstens war ausser mir niemand im Schwimmbad. Naja, die wussten vermutlich dass sich die Wassertemperatur um den Gefrierpunkt bewegt. Anyway, wenigstens gab es so keine Leute (vor allem Kinder) die sich über meine lächerlichen Versuche hätten lustig machen können. Nach etwa 5-8 Minuten entschied ich mich dann für die Schock-Kur. Also einmal unter die eiskalte Dusche gestellt und dann rein ins Wasser. Ich habe zwar schonmal schönere Dinge erlebt, aber letztlich habe ich es überlebt und war nun endlich im Wasser. Dort angekommen war es dann auch nicht mehr ganz so kalt, und nach etwa 25 Minuten war die Übung dann auch schon wieder zu Ende. Natürlich hat sich der Vorzeige-Controller irgendwann beim Zählen verzettelt. Sicherheitshalber bin ich daher 2 zusätzliche Bahnen geschwonnen. Es waren nun also entweder 20 oder 22 Bahnen die ich absolviert habe – ist ja auch egal. Denn eigentlich war es schade dass das Schwimmen schon wieder so schnell vorbei war; das ist echt der einzige Teil den ich einigermaßen beherrsche. Als "lesson learnt" kann ich mir für meinen nächsten Triathlon merken, dass ein Handtuch ne ganz nette Sache ist wenn man klatschnass aus dem Wasser steigt. Oh Mann, manchmal bin ich wirklich so ein Trottel dass ich nicht weiss ob ich lachen oder weinen soll. An die Taucherbrille denk ich, an ein Handtuch natürlich nicht. Das Abtrocknen versuchte ich ersatzweise mit dem T-Shirt dass ich auf der Hinfahrt getragen hatte; es blieb beim VERSUCH! Immerhin mein Deo kam nach dem Schwimmen zum Einsatz - aber das auch nur um es nicht die ganze Zeit unnütz mit mir rumgetragen zu haben.
Reingegangen, bezahlt und mich umgezogen hatte ich relativ schnell – und dann stand ich da. Und stand!! Ich war mir nicht ganz sicher ob ich nicht sogar ein paar treibende Eisschollen im Becken ausgemacht hatte; in jedem Fall war das Wasser saukalt. Und zwar: SOWAS VON SAUKALT. Nun, echte Triathleten (oder auch Delphintaucher) benutzen für derartige Anlässe Neoprenanzüge. Aber hallo? Ich bin ja schliesslich nicht weich!! Also habe ich mich erstmal an die Aussentemperaturen gewöhnt, bin ein paar Mal bis zu den Knien rein und habe mich in der „immer einen Zentimeter weiter rein“-Taktik versucht. War aber alles nix. Wenigstens war ausser mir niemand im Schwimmbad. Naja, die wussten vermutlich dass sich die Wassertemperatur um den Gefrierpunkt bewegt. Anyway, wenigstens gab es so keine Leute (vor allem Kinder) die sich über meine lächerlichen Versuche hätten lustig machen können. Nach etwa 5-8 Minuten entschied ich mich dann für die Schock-Kur. Also einmal unter die eiskalte Dusche gestellt und dann rein ins Wasser. Ich habe zwar schonmal schönere Dinge erlebt, aber letztlich habe ich es überlebt und war nun endlich im Wasser. Dort angekommen war es dann auch nicht mehr ganz so kalt, und nach etwa 25 Minuten war die Übung dann auch schon wieder zu Ende. Natürlich hat sich der Vorzeige-Controller irgendwann beim Zählen verzettelt. Sicherheitshalber bin ich daher 2 zusätzliche Bahnen geschwonnen. Es waren nun also entweder 20 oder 22 Bahnen die ich absolviert habe – ist ja auch egal. Denn eigentlich war es schade dass das Schwimmen schon wieder so schnell vorbei war; das ist echt der einzige Teil den ich einigermaßen beherrsche. Als "lesson learnt" kann ich mir für meinen nächsten Triathlon merken, dass ein Handtuch ne ganz nette Sache ist wenn man klatschnass aus dem Wasser steigt. Oh Mann, manchmal bin ich wirklich so ein Trottel dass ich nicht weiss ob ich lachen oder weinen soll. An die Taucherbrille denk ich, an ein Handtuch natürlich nicht. Das Abtrocknen versuchte ich ersatzweise mit dem T-Shirt dass ich auf der Hinfahrt getragen hatte; es blieb beim VERSUCH! Immerhin mein Deo kam nach dem Schwimmen zum Einsatz - aber das auch nur um es nicht die ganze Zeit unnütz mit mir rumgetragen zu haben.
Eigentlich hatte ich nach dem Schwimmen mein Frühstück angesetzt, aber wie ich feststellen musste hatte ich doch tatsächlich eines der beiden angedachten „Power Gels“ vergessen oder verloren. Somit verzichtete ich fürs Erste auf Nahrungsaufnahme und machte mich – mit nun deutlich schwereren Beinen – auf den Weg nach Brugg. Nach 25 Minuten kam ich am Stadion des FC Brugg an, zog mich um und erfreute mich am Verzehr einer Packung „Power Gel“ – Geschmackssorte „Caffeinated Black Currant“. Ich will zwar nicht unbedingt sagen dass das Zeug toll schmeckt – aber es war echt tausend Mal besser als ich es in Erinnerung hatte! Erst nach diesem feinen Mahl begab mich auf meine blaue Lieblings-Laufbahn.
Laufen konnet ich inzwischen schon fast nicht mehr – meine Knie stehen wirklich GARNICHT auf Radfahren, was sie eindrucksvoll unterstrichen indem es mir auf den nun folgenden Runden praktisch unmöglich war, meine Füsse auch nur einen einzigen Zentimeter über den Boden zu heben. Somit schlurfte ich eigenlich mehr als dass ich lief, bekam aber zumindest im Lauf der Zeit sowas wie einen Rhythmus. 4,8 Kilometer sind umgerechnet 12 Runden; das ist eigentlich sowieso schon mehr als mir lieb ist, aber nach Rad- und Schwimmtour definitiv nochmal ne Nummer härter. Dennoch (oder gerade deswegen) war ich mit meiner Laufleistung von 29:15 Minuten eigentlich voll und ganz zufrieden!!
Laufen konnet ich inzwischen schon fast nicht mehr – meine Knie stehen wirklich GARNICHT auf Radfahren, was sie eindrucksvoll unterstrichen indem es mir auf den nun folgenden Runden praktisch unmöglich war, meine Füsse auch nur einen einzigen Zentimeter über den Boden zu heben. Somit schlurfte ich eigenlich mehr als dass ich lief, bekam aber zumindest im Lauf der Zeit sowas wie einen Rhythmus. 4,8 Kilometer sind umgerechnet 12 Runden; das ist eigentlich sowieso schon mehr als mir lieb ist, aber nach Rad- und Schwimmtour definitiv nochmal ne Nummer härter. Dennoch (oder gerade deswegen) war ich mit meiner Laufleistung von 29:15 Minuten eigentlich voll und ganz zufrieden!!
Ich versuchte keine Zeit zu verlieren und machte mich nach nur wenigen Sekunden Ausruhen auf den Heimweg. Bisher war eigentlich alles gut gelaufen – offensichtlich zu gut für den Geschmack meines Koordinationssystems. Ich schloss mein Fahrrad auf, nahm (gemeinsam mit dem Rad) ein paar Meter Anlauf und wollte mich dann geschmeidig und elanvoll aufs Rad schwingen. Mit der Betonung auf WOLLTE. Denn beim Versuch, das rechte Bein über das Rad zu schwingen verhedderte ich mich an der Fahrradstange– zog aber schon in der gleichen Bewegung das Linke Bein nach (auf das linke Pedal) und klemmte damit mein rechtes Bein zwischen linkem Bein und Fahrradstange ein. Soll ich ne Zeichnung machen und hier einstellen oder kann sich das jede/r in etwa vorstellen? Naja, klingt erstmal ziemlich kompliziert, so schwer wars aber garnicht das zu schaffen. Das Ergebnis war dass ich es in genau der Haltung zwar etwa 1-2 Meter auf dem schlingernden Fahrrad aushielt, mich dann aber auf dem Schotterparkplatz des FC Brugg nach allen Regeln der Kunst auf die Fresse legte. Als wäre die ganze Nummer nicht schon demütigend genug, verkeilte ich mich auch noch irgendwie mit meinen Beinen im Fahradrahmen und lag zunächst mal etwas hilflos halb unter meinem eigenen Rad. Unterstützt wurde mein Wohlbefinden noch von der Tatsache, dass meine Beine inzwischen bleischwer waren und ich sie eh so gut wie kein Stück mehr bewegen konnte.
Das Wichtigste war für mich nun erstmal: um alles in der Welt einen Krampf zu verhindern. Ich glaube hätte ich den bekommen wäre ich direkt dort vor Ort verstorben - blutverschmiert und verkeilt in mein eigenes Fahrrad. Irgendwie konnte ich mich aber Zentimeterweise aus meiner misslichen Lage befreien. Von etwas kaputten Knien abgesehen hatte ich alles bestens überstanden. Und: ich bin zwar nicht auf den Kopf gefallen, aber das Erlebnis hat mir gezeigt dass – zumindest bei Bewegungslegathenikern wie mir – so´n Fahrradhelm durchaus Sinn machen kann.
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Nachdem ich mich wenige Sekunden selbst bemitleidet hatte, stieg ich (diesmal vorsichtig und ohne Elan) auf mein Rad und steuerte den letzten Teil meiner Tour an – definitiv den Schlimmsten!! Denn nun ging es die letzten 3 Kilometer steil bergauf nach Riniken. Das Profil enthielt zwei Berge der ersten Kategorie und dann bis zum Ortsschild noch einen Berg der höchsten Kategorie (ich nenne ihn mal verharmlosend „L´Alpe D´Huez“). Schon am ersten Hügel hab ich geflucht, am Kreisel an dem es dann zum ganz steilen Anstieg nach Riniken hochgeht hatte ich einfach nur abgrundtiefen Hass auf Berge – da stand mir die finale Demütigung aber noch bevor. Denn auf diesem letzten Assi-Anstieg (man kann sich wirklich nicht vorstellen wie fies dieser Berg ist) wurde ich tatsächlich noch von nem Radfahren überholt. Aber leider nicht von irgendnem Profi mit Rennrad und voller Ausrüstung. Nö, ich hab mich von irgendnem 70jährigen Rentner auf nem rostigen Holland-Fahrrad kassieren lassen. Aber SOWAS von spielerisch. Echt krass, wollte noch kontern aber meine Oberschenkel haben einfach nur gebrannt – da ging nix mehr. Ich hab echt keine Ahnung wie der Opa das gemacht hat; hätte echt nur noch gefehlt dass er freihändig und ein Lied pfeifend an mir vorbeigefahren wäre – unfassbar!! Naja, das war sicher so ein halbes Elektrorad. Ja genau, das muss es sein...
Als ich das Ortsschild passiert hatte und nun nurnoch 1 Kilometer ebener Strecke vor mir hatte, konnte ich mir einen absoluten Lustschrei nicht verkneifen. Ich bin echt ausgerastet vor Freude dass ich das Ding durchgezogen und sogar wirklich überstanden habe. Auf der ebenen Strecke versuchte ich den Tacho nochmal über 40km/h zu drücken, scheiterte aber leider. Naja, das konnte mir die Laune nicht mehr verderben!
Zu Hause angekommen pulte ich zunächst mal alle Kieselsteine aus meinem Knie und begab mich dann für etwa 2 Stunden in die Badewanne. Meine Knie fühlen sich zwar trotzdem an als hätte sie jemand in Beton gegossen, aber das ist mir egal – heute mache ich sicher keinen Sport mehr. Die abschliessende Leistungsbilanz sieht wie folgt aus:
20,1 km Radfahren: ca. 75 Minuten (max: 43,5 km/h, avr: 16,43 km/h)
1.000-1.100 m Schwimmen: ca 25 Minuten
1 WNSL á 4,8 km Laufen: 29:15 Minuten
Insgesamt unterwegs: ca 2:30 Stunden
davon ca 2:10 Stunden sportliche Betätigung)
1.000-1.100 m Schwimmen: ca 25 Minuten
1 WNSL á 4,8 km Laufen: 29:15 Minuten
Insgesamt unterwegs: ca 2:30 Stunden
davon ca 2:10 Stunden sportliche Betätigung)
Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden und falls mein Muskelkater bis nächstes Wochenende wieder weg ist, gehe ich das vielleicht nochmal an. VIELLEICHT!! Morgen ist auf jeden Fall Ruhetag, Montag ebenfalls, erst am Dienstag beim ABB-Kicken gibt es wieder Sport - früher wird es eh nicht möglich sein :-) So, jetzt wünsche ich Euch noch ein schönes Wochenende und den Serben einen hohen Sieg!!
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