Samstag, 5. Juli 2008

NIE DZIĘKUJĘ!!!

Genau das trifft es in etwa: NIE DZIĘKUJĘ! NIE DZIĘKUJĘ ist polnisch und bedeutet ins deutsche übersetzt nichts anderes als NEIN DANKE!

Ich habe heute meinem Chef und dem Projektleiter für die Auslagerung unserer Produktion nach Polen bescheid gegeben, dass ich für die entsprechende Stelle als Controller NICHT zur Verfügung stehe. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich eine Quasi-Kündigung zum 1. Januar 2009 ausgesprochen. Und schwimmen war ich heute auch; also ein absolut ereignisreicher Tag!

Das Schwimmen war echt der Knaller. Einerseits endlich mal wieder Sport und seit ich diese verf**** Zukunftsentscheidung getroffen habe, geht es mir so blendend, dass ich nur so vor Motivation und Kraft strotze. Ich wünschte echt ich könnte Laufen. Ich bin in absoluter Vorfreude auf Dienstag, wenn ich meine Einlagen bekomme und dann hoffentlich ENDLICH wieder raus kann auf meine Strecke!

Zum Schwimmen war ich heute wieder in Nussbaumen im Schwimmbad, diesmal aber im Garten-(also Frei-)bad. War etwa eine Stunde dort und habe in 40 Minuten Netto-Schwimmzeit etwa 1,3 Kilometer abgespult. Nicht grade wahnsinnig schnell, aber hat übertrieben Spaß gemacht!

Jetzt ist etwa 16 Uhr und ich habe schon Feierabend gemacht (Anmerkung: wurde gestern geschrieben; konnte ich aber nicht mehr hier einstellen), da mich gleich meine Eltern auf dem Heimweg aus ihrem Italien-Urlaub besuchen. Samstag und Sonntag werde ich vermutlich auch schwimmen gehen – zudem werde ich Euch dann nochmal ein bisschen mit Theorie langweilen. Ich behandle die verschiedenen Arten von Läufen, die man im Marathon-Training macht und zudem das Thema „Superkompensation“, das in der Wichtigkeit des ganzen Trainings unangefochten an der Spitze steht. Aber dazu dann am Wochenende mehr. Aber ich verspreche, dass es das dann auch erstmal war mit Theorie und ich mich hoffentlich ab Dienstag wieder meinen blamablen Leistungen beim Laufen widmen kann!

Noch ein paar Worte zu meiner beruflichen Zukunft: ich werde mich jetzt intensiv auf dem Arbeitsmarkt umschauen. Aller Voraussicht nach irgendwo auf der Achse des Bösen (Riniken-Seeheim-Godesberg). Also Großraum versteht sich. Meine Priorität gilt den Regionen Köln/Bonn und Mannheim/Frankfurt, allerdings ist es auch noch nicht ganz ausgeschlossen, dass ich nicht vielleicht doch in der Schweiz bleibe. Eines ist aber definitiv: die 3 roten Buchstaben lasse ich hinter mir, und allein das versetzt mich in eine Freude, die nicht in Worte zu fassen ist!

2 Kommentare:

Fabien hat gesagt…

kleiner Tipp: mach doch ne Tauchschule in Thailand auf, die haben auf sowas gewartet!

4565 hat gesagt…

Hatte ich auch schon drüber nachgedacht; ich glaube auf die Idee ist bis heute noch keiner gekommen...